Gemeinsamer Kalender: die 8 besten Apps für Freunde und Familie (2026)

James Florence · 26. Oktober 2026

Die Kurzfassung, falls du nur einen Absatz liest. Für einen Freundeskreis: SoKal oder Howbout. Für ein Paar: der Apple Kalender, wenn ihr beide ein iPhone habt, oder Raft, wenn es etwas hübscher sein darf und du für die Einladungen zahlen magst. Für eine Familie mit Kindern: Cozi. Für die Arbeit: Outlook oder Google Kalender. Und wenn du die soziale Seite willst, ohne auf einen Kalender zu verzichten, in dem du wirklich lebst, dann ist SoKal der soziale Kalender, den du auf jedem Gerät nutzen kannst.

Diese fünf Antworten passen für die meisten, aber hinter „gemeinsamer Kalender“ stecken zwei sehr verschiedene Produkte. Manche dieser Apps sind vollwertige Kalender, die man nebenbei teilen kann: Du führst dein ganzes Leben darin, und Teilen ist eine Berechtigung, die du vergibst. Andere sind Planungsschichten über dem Kalender, den du schon hast: Sie speichern deine Termine nie selbst, sie finden nur heraus, wann deine Gruppe Zeit hat. Wer die falsche Sorte erwischt, lädt die App herunter und löscht sie nach einer Woche wieder. Deshalb steht unten bei jeder App, zu welcher Sorte sie gehört.

Eines vorweg: SoKal ist unsere App. Sie ist dabei, weil wir finden, dass sie ihren Platz verdient, und wir haben versucht, jede App hier fair zu behandeln. Mehrere der Apps unten können ihre jeweilige Aufgabe besser als wir, und das schreiben wir in ihren Abschnitten auch. Ein Punktesystem, das uns zufällig nach oben bringt, haben wir uns nicht ausgedacht.

Gemeinsamer Kalender: 8 Apps im Vergleich

Hier die ganze Liste auf einen Blick, in derselben Reihenfolge wie die Abschnitte darunter. Auf dem Handy kannst du die Tabelle seitlich wischen, um alle Spalten zu sehen, oder auf einen App-Namen tippen, um direkt zu ihrem Abschnitt zu springen. Die Preise stammen aus dem deutschen App Store, Oktober 2026.

Apps für einen gemeinsamen Kalender auf einen Blick.
App Am besten für Plattformen Preis Was sie auszeichnet
SoKal Pläne mit Freunden und dein echter Kalender in einer App iPhone, iPad, Android, Mac, Windows (Microsoft Store), Web Kostenlos Freunde sehen die Pläne, die du freigibst; der Rest erscheint als „Beschäftigt“
Google Kalender Alle, die ohnehin mit Google arbeiten iPhone, iPad, Android, Web Kostenlos mit einem Google-Konto Fünf Berechtigungsstufen pro Kalender
Apple Kalender Haushalte, in denen alle Apple nutzen iPhone, iPad, Mac, Windows (iCloud für Windows), Web (über iCloud.com) Kostenlos mit einem Apple-Gerät Der automatische Familienkalender der Familienfreigabe
Howbout Freundeskreise, in denen alle dieselbe App installieren iPhone, Android Kostenlos; Howbout+ ab 3,99 € im Monat Eine Übersicht, wann die ganze Gruppe frei ist
TimeTree Haushalte, Vereine und Teams mit einem gemeinsamen Kalender iPhone, Android, Web Kostenlos mit Werbung; Premium 2,99 € oder 29,99 € Ein Kommentar-Thread an jedem Termin
Cozi Familien mit Kindern und viel Organisation iPhone, iPad, Android, Web Kostenlos mit Werbung; Gold 39,00 €, Max 89,99 € Kalender, Einkaufslisten und Essensplan in einer App
Raft Paare und zwei, drei enge Freunde iPhone Andere einladen kostet: 2,99 € im Monat oder 21,49 € im Jahr Einzelne Termine aus deinem iPhone-Kalender teilen
Outlook-Kalender Alle, deren Kalender vor allem Arbeit ist iPhone, iPad, Android, Mac, Windows, Web (outlook.com) Kostenlos mit einem Microsoft-Konto Echte native Apps auf jedem Computer

Wie wir ausgewählt haben

Eine Note von eins bis zehn gibt es hier nicht, weil die ehrliche Antwort von deiner Gruppe abhängt und nicht von der App. Diese sechs Dinge haben wir tatsächlich geprüft, und das sind auch die Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du etwas installierst:

SoKal nutzen wir täglich, unsere Erfahrung damit geht also tiefer als bei den anderen. Die übrigen Apps haben wir selbst ausprobiert und mit ihrer eigenen Website und ihrem Store-Eintrag abgeglichen, zuletzt im Oktober 2026. Wo sich ein Preis oder eine Funktion nicht aus den Unterlagen der App selbst bestätigen ließ, haben wir sie weggelassen, statt zu raten. Nichts unten ist erfunden.

SoKal: ein echter Kalender, der auch sozial ist

Am besten für: Freundeskreise, die einen Kalender wollen, den sie am Handy und am Laptop öffnen können.

Der gemeinsame Kalender von SoKal auf Laptop, Tablet und Handy, mit Plänen von Freunden und bevorstehenden Reisen neben einer Monatsansicht.
Derselbe Kalender auf einem Mac, einem iPad und einem iPhone. Genau das lassen die meisten sozialen Kalender-Apps weg: Sie hören beim Handy auf.

SoKal ist der soziale Kalender, den du auf jedem Gerät nutzen kannst. Darum geht es im Kern. Die meisten sozialen Kalender-Apps gibt es nur fürs Handy, und sobald du dich an den Schreibtisch setzt, landest du wieder in dem Kalender, der keinen deiner Freunde kennt. SoKal läuft auf iPhone, iPad, Mac, Android und Windows sowie im Browser auf jedem Laptop. Unter Windows ist es eine App aus dem Microsoft Store. Die soziale Ebene und der Kalender, mit dem du wirklich arbeitest, sind also dasselbe.

Am Anfang ist alles privat. Niemand sieht etwas, bis ihr euch verbindet. Danach sehen Freunde die Arten von Plänen, die du für sie freigegeben hast, genau so, wie sie sind, und alles andere als ein einziges Wort: „Beschäftigt“. Standardmäßig sind das Treffen und Reisen, und du kannst es für jeden Freund und jede Gruppe jederzeit ändern. Freunde starten in drei Gruppen, Enge Freunde, Freunde und Bekannte, damit du den Menschen, die dir am nächsten stehen, mehr zeigen kannst, ohne jede Person einzeln einzurichten. Deine Termine aus Google Kalender, Outlook oder Apple Kalender synchronisieren in beide Richtungen. So können die Reise nach Wien und die Wanderung am Samstag auftauchen, während Arbeitsblöcke und Arzttermine bei dir bleiben. Das ist das Gegenteil davon, wie man einen Kalender normalerweise teilt: Du gibst einen ganzen Kalender her und hoffst, dass die anderen die privaten Einträge höflich übersehen.

Weil SoKal deinen Kalender und deine Freunde kennt, kann es die Frage beantworten, für die ein gemeinsamer Kalender eigentlich da ist: Wer hat am Samstag Zeit, und wer ist nächsten Monat in der Stadt? Du kannst einen Plan als offen posten und Leute mitmachen lassen, statt die Gästeliste vorher festzulegen, und Einladungen gehen per SMS, WhatsApp oder Link raus, der funktioniert, ohne dass die eingeladene Person etwas installiert oder ein Konto anlegt. Aus Reisen entsteht außerdem eine Reisekarte, die mehr genutzt wird, als wir erwartet hatten, und Hinweise auf gekreuzte Wege sagen dir, wann du und ein Freund am selben Ort sein werdet.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Am Computer wirklich nutzbar, mit Apps für Mac und Windows
  • Nichts ist sichtbar, bis ihr euch verbindet; danach legst du pro Freund oder Gruppe nach Art des Plans fest, was zu sehen ist, statt pro Kalender
  • Gäste können ohne Konto und ohne Download zusagen
  • Kostenlos, ohne Abos und ohne In-App-Käufe

Nachteile

  • Das kleinste Netzwerk hier: Deine Freunde sind wahrscheinlich noch nicht dabei
  • Keine Einkaufslisten und keine Essensplanung, ersetzt Cozi in einem vollen Haushalt also nicht
  • Kein Arbeitskalender: keine Raumbuchung, keine Terminbuchungslinks
Plattformen
iPhone, iPad, Android, Mac, Windows (Microsoft Store), Web
Preis
Kostenlos. Keine Abos, keine In-App-Käufe.

Probier es im Browser unter sokal.app/calendar aus, oder lies mehr über das Projekt auf der SoKal-Startseite.

Google Kalender: der, den fast alle schon haben

Am besten für: alle, die ohnehin mit Google arbeiten und vor allem mit Kollegen teilen.

Google Kalender im Browser mit einer Monatsansicht für September, in der wiederkehrende Arbeitsblöcke, Trainingseinheiten im Fitnessstudio und Kundentermine die Wochentage füllen
Google Kalender im Browser. Eine App für Mac oder Windows gibt es nicht: Dieser Tab ist die Version für den Computer, und sie ist gut.

Der Vorteil von Google Kalender ist riesig und ziemlich langweilig: Alle haben ihn. Niemanden überreden, kein „kannst du das mal installieren“, nichts erklären. Teilen ist eine E-Mail-Adresse entfernt, und das Berechtigungsmodell ist das durchdachteste auf dieser Liste. Du kannst pro Person und pro Kalender „Nur Verfügbarkeit anzeigen (keine Details)“, „Termindetails aufrufen“, das Recht auf Änderungen oder „Änderungen vornehmen und Freigabe verwalten“ vergeben. Ein Haken: Die Freigabe-Einstellungen änderst du am Computer, nicht in der Handy-App. Du kannst auch einen eigenen gemeinsamen Kalender anlegen, den eine Gruppe abonniert, und genau das ist die richtige Form für eine Familie, eine Band oder eine Sportmannschaft.

Die Grenze: Diese Berechtigungen gelten für einen ganzen Kalender. Du kannst einen einzelnen Termin als „Privat“ markieren, dann sieht ihn jeder unterhalb von „Änderungen vornehmen und Termindetails ansehen“ nur als „beschäftigt“ (und ist der private Termin außerdem als verfügbar markiert, taucht er bei ihnen gar nicht auf). Aber „Privat“ verbirgt den Termin vor allen, mit denen du teilst, und du musst aktiv daran denken: Jeder Termin ist sichtbar, bis du ihn versteckst. Du kannst nicht einem Freund deine Reise nach Hamburg zeigen und einem anderen gar nichts. Der Ausweg ist ein zweiter Kalender für Dinge, die andere sehen dürfen, in den du Termine bewusst einsortierst. Manche machen das gern, die meisten geben es nach einem Monat auf. Außerdem gibt es keine Ansicht, die beantwortet, welche deiner Freunde am Samstag Zeit haben. Eine Funktion zur Terminfindung gibt es zwar, aber sie ist dafür gebaut, ein Meeting mit Kollegen zu buchen, nicht dafür, die freien Abende eines Freundeskreises zu durchstöbern.

Gut zu wissen für den Computer: Eine native Google-Kalender-App für Mac oder Windows gibt es nicht. Im Browser ist er hervorragend, und er lässt sich in den Apple Kalender und in Outlook einbinden, wenn du ein eigenes Fenster willst, aber Google Kalender selbst ist ein Browser-Tab.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Deine Freunde und Kollegen nutzen ihn schon
  • Das klarste Berechtigungsmodell aller Apps hier
  • Kostenlos, ohne Werbung im Kalender
  • Alles andere synchronisiert sich damit

Nachteile

  • Geteilt wird pro Kalender; „Privat“ versteckt einen Termin vor allen gleichzeitig
  • Keine Ansicht, wer im Freundeskreis Zeit hat
  • Keine native App für Mac oder Windows, und die Freigabe richtest du am Computer ein, nicht in der Handy-App
  • Einem Freund einen privaten Kalender freizugeben fühlt sich an wie eine Anfrage im Büro
Plattformen
iPhone, iPad, Android, Web
Preis
Kostenlos mit einem Google-Konto.

Google Kalender

Apple Kalender: die beste Wahl, wenn alle Apple nutzen

Am besten für: Haushalte und Paare, in denen jedes Gerät von Apple ist.

Der Apple Kalender auf einem Mac im Dunkelmodus mit einer Monatsansicht für April, in der Seitenleiste abonnierte Kalender für Geburtstage, US-Feiertage und Siri-Vorschläge
Der Apple Kalender auf einem Mac. Geteilte, abonnierte und eigene Kalender stehen in einer Seitenleiste, jeder in seiner Farbe, und jeder wird als Ganzes geteilt oder ausgeblendet.

Wenn dein Haushalt komplett auf Apple setzt, bringt die App „Kalender“ mit dem wenigsten Aufwand am meisten. Mit iCloud kannst du einen Kalender mit bestimmten Personen teilen und für jede festlegen, ob du „Bearbeitung erlauben“ aktivierst oder sie nur lesen darf. Jede dieser Personen braucht dafür einen Apple Account und iCloud. Die Familienfreigabe geht noch einen Schritt weiter: Für dich und bis zu fünf weitere Personen, also sechs insgesamt, erscheint automatisch ein gemeinsamer Familienkalender auf allen Geräten. Niemand muss etwas installieren, weil es schon da ist, und es funktioniert auf iPhone, iPad und Mac genau gleich.

Die Mauer heißt Android. Es gibt keine Kalender-App von Apple für Android und keinen guten Weg, wie ein Freund mit Android als vollwertiger Teilnehmer einem geteilten iCloud-Kalender beitritt. Du kannst einen Kalender als „Öffentlicher Kalender“ freigeben, den jeder ohne iCloud abonnieren kann, aber das ist ein Feed in eine Richtung, kein gemeinsames Bearbeiten: Ändern kannst nur du. Windows geht über „iCloud für Windows“, das deinen Kalender in Outlook bringt, und iCloud.com hilft dir im Browser auf einem Computer oder Tablet (nicht im Browser am Handy), aber beides fühlt sich nicht an wie auf dem Mac.

Außerdem ist er bewusst nicht sozial. Der Apple Kalender teilt Kalender zwischen Menschen, die sich darauf geeinigt haben, Kalender zu teilen. Er weiß nicht, wer von deinen Freunden am Wochenende Zeit hat, du kannst keinen einzelnen Termin mit zwei Personen außerhalb deines Haushalts teilen, und nichts zeigt dir Pläne, bei denen du mitmachen könntest.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Schon auf jedem Gerät in deinem Haushalt
  • Die Familienfreigabe ist die schnellste Einrichtung auf dieser Liste
  • Kostenlos, ohne Werbung und ohne Upselling im Kalender selbst
  • Nativ und schnell auf Mac, iPhone und iPad gleichermaßen

Nachteile

  • Keine Android-App, was die meisten gemischten Freundeskreise ausschließt
  • Geteilt wird pro Kalender, ein einziger privater Termin erzwingt also einen zweiten Kalender
  • Windows nur über Umwege, und die sind umständlich
  • Keinerlei soziale Funktionen: keine Verfügbarkeit, keine Pläne zum Mitmachen
Plattformen
iPhone, iPad, Mac, Windows (iCloud für Windows), Web (über iCloud.com)
Preis
Kostenlos mit einem Apple-Gerät. iCloud+ kauft Speicher, keine Kalenderfunktionen: Apples Euro-Preis liegt bei 0,99 € im Monat für 50 GB, 2,99 € für 200 GB und 9,99 € für 2 TB (Oktober 2026).

Apple Kalender auf iCloud.com

Howbout: der Planer für den Freundeskreis

Am besten für: einen Freundeskreis, in dem alle bereit sind, dieselbe App zu installieren.

Howbout kommt dem, was wir bauen, von allen Apps hier am nächsten, deshalb sagen wir es direkt: Es ist gut. Google Kalender verbindest du direkt, Apple und Outlook kommen über den Kalender deines Handys herein. Daraus zeigt die App die Zeitfenster, in denen deine Gruppe tatsächlich frei ist, und genau das ist bei den meisten Plänen der Engpass. Jeder Plan hat einen eigenen Chat, du kannst aus jedem Termin, jeder Gruppe oder jedem Chat eine Umfrage für die Details starten, die noch niemand entschieden hat, und Memories hängt Fotos an vergangene Pläne. Die App selbst ist kostenlos, ein Howbout+-Abo bringt Themes, mehr Farben, zusätzliche Widgets und das Erstellen von Plänen aus einem Screenshot oder Foto. Wichtig für dich: Howbout gibt es nur auf Englisch.

Schau dir die Standardeinstellung an, bevor du dich verbindest. Ab Werk sehen alle deine Howbout-Freunde die Titel und Details deiner Termine. Du kannst einen Plan oder einen ganzen synchronisierten Kalender auf „Close Friends“ oder „No one“ stellen, und wer nicht dazugehört, sieht „Busy“. Das ist echte Kontrolle pro Plan, aber du musst selbst aktiv werden: Alles, was du nicht änderst, wird vollständig geteilt.

Es ist eine Planungsschicht, kein Kalender. Howbout liest deinen bestehenden Kalender und will ihn nie ersetzen, eine vernünftige und bewusste Entscheidung: Google oder Apple bleiben für dein Leben, Howbout für deine Gruppe. Der Preis dafür ist eine zweite App, die du checken musst, und das soziale Netz funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Die Einladungen, mit denen man erst alle an Bord holen muss, sind die häufigste Beschwerde in den Bewertungen. Wenn deine Freunde schon dort sind, ist das kein Thema, und Howbout ist eine starke Wahl. Wenn nicht, rekrutierst du, bevor du planst.

Die andere Grenze ist der Computer. Howbout ist eine App für iPhone und Android: Es gibt keine iPad-Version, keine Mac-Version, keine Windows-Version und nichts im Browser. Wenn deine Gruppe vom Laptop aus plant, ist das eine echte Einschränkung und kein Detail.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Gezielt für Freundeskreise gebaut, und das merkt man
  • Du kannst einen Plan oder einen synchronisierten Kalender vor allen außerhalb von „Close Friends“ verbergen
  • Die kostenlose Version deckt die wichtigen Planungsfunktionen ab, einfache Widgets inklusive
  • Liest deinen bestehenden Kalender, statt ihn zu ersetzen

Nachteile

  • Standardmäßig sieht jeder Howbout-Freund die Titel und Details deiner Termine
  • Geschlossener Kreis: Alle, mit denen du planst, müssen in der App sein
  • Nur fürs Handy: keine Version für iPad, Mac, Windows oder Browser
  • Eine zweite App neben deinem echten Kalender
  • Nur auf Englisch
Plattformen
iPhone, Android
Preis
Kostenlos. Howbout+ kostet ab 3,99 € im Monat oder 39,99 € im Jahr im deutschen App Store, Oktober 2026. Wenn du kündigst, bleiben deine Termine erhalten.

Howbout

TimeTree: ein gemeinsamer Kalender mit Gespräch

Am besten für: einen Haushalt, Verein oder ein kleines Team, das einen Kalender will, den alle bearbeiten.

Die Idee von TimeTree: Ein gemeinsamer Kalender sollte auch der Ort sein, an dem ihr über seine Einträge redet. Jeder Termin hat einen eigenen Kommentar-Thread, das Hin und Her über Uhrzeit und Organisation bleibt also am Termin, statt im Gruppenchat nach oben wegzuscrollen. Mit einem Konto kannst du mehrere gemeinsame Kalender mit verschiedenen Gruppen führen. Und anders als einige andere Apps hier gibt es TimeTree auch auf Deutsch.

Unter den Gruppenkalendern hier ist es der flexibelste, was die Frage angeht, mit wem du teilst: Haushalt, Laufgruppe, Schichtplan und Familie können getrennte Kalender in derselben App sein. Es gibt außerdem eine richtige Web-Version, die mehreren Apps auf dieser Liste fehlt. Eine iPad- oder Mac-App gibt es allerdings nicht, auf Tablet und Laptop bekommst du also die Web-Version.

Die Kompromisse: Werbung in der kostenlosen Version, und wer sie loswerden will, braucht ein Premium-Abo. Wenn in einem Haushalt mehrere Leute keine Werbung sehen wollen, prüf also, ob jeder ein eigenes Abo braucht. Und wie Howbout ist TimeTree ein paralleler Kalender: Wie gut dein bestehender Google Kalender oder Apple Kalender hineinfließt, solltest du mit deinem eigenen Konto testen, bevor du eine ganze Familie umziehst.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Die Diskussion lebt am Termin, das entlastet den Gruppenchat spürbar
  • Eine App kann mehrere voneinander unabhängige gemeinsame Kalender halten
  • Großzügige kostenlose Version
  • Im Browser nutzbar, nicht nur am Handy

Nachteile

  • Werbung in der kostenlosen Version
  • Keine App für iPad oder Mac
  • Ein zweiter Kalender, den du neben deinem Hauptkalender pflegen musst
  • Nichts, was beantwortet, wer im Freundeskreis am Wochenende Zeit hat
Plattformen
iPhone, Android, Web
Preis
Kostenlos mit Werbung. TimeTree Premium entfernt sie: 2,99 € oder 29,99 € im deutschen App Store, Oktober 2026.

TimeTree

Cozi: die Zentrale für die Familienorganisation

Am besten für: eine Familie mit Kindern, bei der der Kalender nur die Hälfte des Problems ist.

Cozi ist seit Jahren der Standard-Organizer für Familien, und der Grund ist, dass es nie so getan hat, als ginge es nur um Termine. Neben dem gemeinsamen Kalender bekommt jedes Familienmitglied eine Farbe, und es gibt gemeinsame Einkaufslisten, To-do-Listen, einen Essensplaner und eine Rezeptsammlung. In einem Haushalt mit zwei berufstätigen Eltern und Schulkindern sind es oft die Listen, die am meisten genutzt werden. Eine Sache vorab: Die App gibt es nur auf Englisch.

Cozi ist klar um einen Haushalt herum gebaut, nicht um einen Freundeskreis. Bis zu 12 Familienmitglieder teilen sich ein Konto und sehen alles, was fürs Abstimmen von Abholzeiten genau richtig ist und falsch für alles, was dein Teenager lieber nicht sehen sollte. Es gibt keinen eingeschränkten Zugriff, keine Privatsphäre pro Termin und keinen Modus, der nur die Verfügbarkeit zeigt.

Schau dir an, was die kostenlose Version weglässt, bevor du eine Routine darauf aufbaust. Neben der Werbung sind das Hinzufügen, Bearbeiten und Ansehen von Terminen mehr als 30 Tage im Voraus eine Funktion von Cozi Gold, ebenso die Monatsansicht am Handy, die Suche, Erinnerungen, Benachrichtigungen bei Änderungen, Geburtstage und der Shopping Mode. Cozi Max legt KI-Werkzeuge obendrauf: AI Event Import macht aus E-Mails Termine, dazu kommen ein AI Meal Planner und ein AI Recipe Creator.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Kümmert sich um den ganzen Haushalt, nicht nur um den Kalender
  • So einfach, dass wirklich alle in der Familie es benutzen
  • Läuft auf Handys, iPad und im Browser
  • Platz für bis zu 12 Familienmitglieder in einem Konto

Nachteile

  • Werbung in der kostenlosen Version, die nur 30 Tage im Voraus reicht
  • Keine Privatsphäre innerhalb der Familie: Alle sehen alles
  • Für einen Haushalt gebaut, nicht für Freundeskreise
  • Nur auf Englisch
Plattformen
iPhone, iPad, Android, Web
Preis
Kostenlos mit Werbung. Cozi Gold und Cozi Max sind Jahresabos; im deutschen App Store (Oktober 2026) kostet Gold meist 39,00 € und Max 89,99 €.

Cozi

Raft: für ein Paar und ein paar enge Freunde

Am besten für: Paare und die zwei, drei Menschen, mit denen du die meisten Pläne machst.

Raft ist die fokussierteste App auf dieser Liste, und genau darum geht es. Sie ist für Paare, Familien und ein paar enge Freunde gebaut, nicht für ein großes soziales Netz. Termine aus den Kalendern, die schon auf deinem iPhone sind, tauchen in Raft auf, Google und Outlook lassen sich ebenfalls importieren, und du wählst aus, welche davon du mit deinem Partner oder deinen Freunden teilst. Das ist näher am Teilen einzelner Termine, als Google oder Apple es schaffen.

Auch der Ton ist anders. Pläne bekommen Bilder, Emojis und GIFs, und jeder hat einen Chat, das Ganze wirkt also eher wie ein gemeinsames Album mit Dingen, auf die ihr euch freut, als wie ein Planungswerkzeug. Apple hat die App schon hervorgehoben, und das sieht man am Design.

Es gibt drei Haken. Erstens: Andere zum gemeinsamen Planen einzuladen ist eine Bezahlfunktion, und weil der Chat zwischen Eingeladenen läuft, ist es in der Praxis auch der Chat. Zweitens die Reichweite: Raft ist eine iPhone-App ohne Android-Version und ohne Web-Version. Sie läuft zwar auf Macs mit Apple-Chip (M1 oder neuer), aber als iPhone-App, nicht als Mac-App. Drittens: Das letzte Update im App Store war Version 2.9.1 im Februar 2023, seit Anfang 2023 gab es also kein Update. Und die App gibt es auf Englisch und Schwedisch, nicht auf Deutsch.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Teilen pro Termin aus dem Kalender, den du ohnehin führst
  • Wirklich gut gestaltet und angenehm zu benutzen
  • Die richtige Größe für ein Paar, für das größere Apps zu viel sind
  • Liest deine iPhone-Kalender, statt sie zu ersetzen

Nachteile

  • Um deinen Partner oder Freunde einzuladen, brauchst du ein Abo
  • Nur iPhone: kein Android, kein Web, und auf dem Mac nur als iPhone-App
  • Seit Anfang 2023 kein Update im App Store
  • Nicht für einen großen Freundeskreis gebaut
Plattformen
iPhone
Preis
Andere einzuladen braucht ein Abo: 2,99 € im Monat oder 21,49 € im Jahr im deutschen App Store, Oktober 2026. Das Jahresabo hat einen Probemonat, und über die Familienfreigabe sind bis zu fünf Personen dabei.

Raft

Outlook-Kalender: der Arbeitskalender, der gut teilt

Am besten für: alle, deren Kalender vor allem Arbeit ist, auf einer Mischung aus Windows und Mac.

Der Outlook-Kalender im Browser mit einer Monatsansicht für August, den Schaltflächen Share und Print in der Symbolleiste und den eigenen Kalendern in der Seitenleiste
Outlook im Web. Teilen ist eine Schaltfläche in der Symbolleiste, und auf einem Arbeitskonto sind die Berechtigungen dahinter die feinsten aller Apps hier. Ein privates Konto bekommt zwei: alle Details ansehen oder bearbeiten.

Outlook ist die einzige App auf dieser Liste mit einer echten nativen Anwendung auf jedem Computer und auf jedem Handy. Wenn dein Tag zwischen einem Windows-Rechner im Büro und einem Mac zu Hause aufgeteilt ist, bekommst du mit keiner anderen App hier an beiden Orten dasselbe Fenster, und das neue Outlook für Windows ist kostenlos.

Wie fein du teilen kannst, hängt vom Konto ab. Mit einem Microsoft-365-Konto von der Arbeit oder Schule ist das Teilen so detailliert, wie Arbeitskalender es brauchen: Du kannst jemanden nur sehen lassen, wann du beschäftigt bist, Titel und Orte, alles, Bearbeiten erlauben oder ihn als Stellvertretung handeln lassen. Ein kostenloses privates Outlook.com-Konto hat zwei Stufen: „Kann anzeigen“ (alle Details) und „Kann bearbeiten“. In beiden Fällen kannst du einen Kalender auch schreibgeschützt per Link veröffentlichen, als Seite, die man im Browser öffnet, oder als Feed zum Abonnieren, und der Kalender sitzt direkt neben deinen E-Mails, wo für viele Leute das Planen sowieso passiert.

Sozial ist er nicht. Outlook teilt Kalender zwischen Menschen, die zusammen arbeiten. Es kennt keinen Freundeskreis, zeigt keine Verfügbarkeit von Leuten außerhalb deiner Organisation, und sein ganzer Wortschatz, von der Stellvertretung bis zur Verfügbarkeit, ist Büro-Wortschatz. Ein Wochenende damit zu planen geht, macht aber wenig Freude.

Wichtigste Funktionen

Vorteile

  • Die beste Abdeckung am Computer von allen Apps hier
  • Auf einem Arbeitskonto die feinsten Freigaben auf dieser Liste
  • Kostenlos mit einem Microsoft-Konto, ohne Microsoft 365
  • Zeigt deine anderen Kalenderkonten gleich mit an

Nachteile

  • Fürs Büro gemacht, und das merkt man immer
  • Ein privates Konto kann nur „Kann anzeigen“ oder „Kann bearbeiten“ teilen, ohne Option nur für die Verfügbarkeit
  • Keine soziale Ebene: keine Verfügbarkeit von Freunden, keine Pläne zum Mitmachen
  • Outlook.com im Web fügt keine neuen Gmail-Konten mehr hinzu (die Apps schon)
Plattformen
iPhone, iPad, Android, Mac, Windows, Web (outlook.com)
Preis
Kostenlos mit einem Microsoft-Konto. Das kostenpflichtige Microsoft 365 bringt Speicher, Office-Apps, ein werbefreies Erlebnis, erweiterte E-Mail-Sicherheit und Copilot, aber keine zusätzlichen Freigaben im Kalender.

Outlook-Kalender

Welche Apps für einen gemeinsamen Kalender funktionieren mit KI-Assistenten?

Wenn du lieber einen KI-Assistenten fragst, wann du nächste Woche Zeit hast, oder ihm sagst „trag Freitag Abendessen mit Lena ein“, statt einen Kalender zu öffnen, hängt das, was er sehen und tun kann, von der App ab, und die Regeln unterscheiden sich stark nach Tarif, Land und Sprache. So steht es im Oktober 2026.

Kalender-App für Freunde, Paare oder Familie: so wählst du

Such deine Situation, nicht die höchste Punktzahl:

Wenn ihr als Paar einander mehr zeigen wollt als allen anderen, kann dein Partner in SoKal mehr Arten von Plänen sehen als deine Freunde, und das funktioniert auch, wenn einer von euch Android hat.

Wenn du aus all dem nur eines mitnimmst, dann das: Die App ist weniger wichtig als die Frage, ob die Menschen, die du sehen willst, darin sind. Nimm die, die deine Gruppe wirklich öffnet, und prüf, ob sie auf jedem Gerät läuft, das diese Leute benutzen. Ein gemeinsamer Kalender, den nur zwei von fünf Freunden öffnen können, ist nicht gemeinsam.

Kalender teilen zwischen iPhone und Android

Eine gemischte Gruppe ist der schwierigste Fall auf dieser Seite, und die Antwort ist kurz: Der Apple Kalender fällt raus.

Geteilte iCloud-Kalender haben keine Android-App. Teilst du einen iCloud-Kalender privat, braucht die Person auf der anderen Seite einen Apple Account und iCloud, um die Einladung anzunehmen, und das hat ein Freund mit Android nicht. Das Einzige, was du ihm geben kannst, ist ein öffentlicher Link, den er ansehen kann, mehr nicht. Eine gemischte Gruppe hat also zwei ehrliche Möglichkeiten: Alle wechseln zu einem Kalender, den es auf beiden Plattformen gibt, oder jemand bleibt außen vor.

Von den acht Apps oben fällt Raft als zweite sofort weg, weil es sie nur fürs iPhone gibt. Alles andere hier läuft auf beiden Handys, und die echten Unterschiede liegen darin, wo es sonst noch läuft.

Eine Sache noch, bevor du dich entscheidest: Braucht jeder ein Konto? Um einen Kalender privat zu teilen, in jeder dieser Apps: ja. Jede Person meldet sich beim selben Dienst an, und genau an diesem Schritt bleibt eine Gruppe am häufigsten hängen. Ein öffentlicher Link von Google, Apple oder Outlook braucht kein Konto, ist aber nur zum Ansehen.

Der Ansatz von SoKal, und ich habe es gebaut, ist, beide Seiten dort zu lassen, wo sie sind. Wer ein iPhone hat, behält den Apple Kalender, mit dem SoKal auf iPhone, iPad und Mac synchronisiert. Wer Android hat, verbindet Google Kalender, der in beide Richtungen synchronisiert, vom Handy oder vom Browser aus. Jeder, der zu einem bestimmten Plan eingeladen ist, sagt über einen Link zu, ohne App und ohne Konto, und so ist auch der Freund, der nichts installieren will, in der Gruppe dabei.

Common questions

Welcher gemeinsame Kalender ist der beste kostenlose?

SoKal und Google Kalender sind hier die beiden wirklich kostenlosen Optionen, ohne Werbung und ohne Funktionen hinter einer Bezahlschranke. Google Kalender ist die bessere Wahl, wenn du nur mit Leuten teilst, die ihn schon nutzen. SoKal ist besser, wenn Freunde nur bestimmte Arten von Plänen sehen sollen und der Rest als „Beschäftigt“ erscheint. TimeTree und Cozi sind ebenfalls kostenlos nutzbar, zeigen in der kostenlosen Version aber Werbung, und das kostenlose Cozi kann keine Termine hinzufügen oder anzeigen, die mehr als 30 Tage in der Zukunft liegen.

Kann ich einen Kalender zwischen iPhone und Android teilen?

Ja, aber nicht mit dem Apple Kalender. Geteilte iCloud-Kalender haben keine Android-App, ein Freund mit Android kann also nur einen schreibgeschützten öffentlichen Kalender abonnieren. Google Kalender, Outlook, TimeTree, Howbout und SoKal haben echte Apps auf beiden Plattformen, jede davon funktioniert also für eine gemischte Gruppe.

Gibt es einen gemeinsamen Kalender mit Web- und Desktop-Version?

Ja. Outlook und SoKal haben beide Apps für Windows und Mac (die Windows-App von SoKal gibt es im Microsoft Store), und Google Kalender, TimeTree und Cozi laufen im Browser. Howbout gibt es nur fürs Handy, ohne Version für Computer oder Browser, und Raft ist eine iPhone-App, die auch auf Macs mit Apple-Chip läuft, aber keine Web- oder Windows-Version hat. Wenn deine Gruppe vom Laptop aus plant, fallen diese beiden also weg.

Wie teile ich meinen Kalender mit Freunden, ohne alles zu zeigen?

Nimm eine App, in der du festlegst, wer was sieht. In SoKal sehen Freunde die Arten von Plänen, die du für sie freigibst (standardmäßig Treffen und Reisen), und alles andere erscheint als „Beschäftigt“; das kannst du für jeden Freund und jede Gruppe ändern. Raft lässt dich einzelne Termine aus deinem iPhone-Kalender zum Teilen auswählen, und bei Howbout stellst du einen Plan auf „Close Friends“ oder „No one“, wobei standardmäßig alle deine Howbout-Freunde sämtliche Details sehen. In Google Kalender kannst du einzelne Termine als „Privat“ markieren, dann sieht sie jeder unterhalb von „Änderungen vornehmen und Termindetails ansehen“ nur als beschäftigt. Damit verbirgst du einen Termin aber vor allen, und du musst selbst daran denken, kannst also nicht Freund für Freund entscheiden. Der Apple Kalender teilt ganze Kalender, dort bleibt nur ein zweiter, eigener Kalender für Termine, die andere sehen dürfen.

Welcher gemeinsame Kalender ist der beste für Paare?

Wenn ihr beide ein iPhone habt und gar nichts einrichten wollt, reicht ein geteilter iCloud-Kalender, kostenlos. Raft ist gezielt für Paare und ein paar enge Freunde gebaut und lässt dich einzelne Termine aus deinem iPhone-Kalender teilen, aber um deinen Partner einzuladen, brauchst du ein Abo (2,99 € im Monat im deutschen App Store, Oktober 2026), es gibt Raft nur fürs iPhone, nur auf Englisch und Schwedisch, und seit Anfang 2023 gab es kein Update. SoKal funktioniert auch, selbst wenn einer von euch Android hat, und dein Partner kann darin mehr Arten von Plänen sehen als deine Freunde.

Welcher gemeinsame Kalender ist der beste für Familien mit Kindern?

Cozi, weil die gemeinsamen Einkaufslisten, To-do-Listen und der Essensplaner meist der Grund sind, warum eine Familien-App im Einsatz bleibt, wenn ein reiner Kalender längst aufgegeben wurde. Cozi gibt es allerdings nur auf Englisch. TimeTree ist die bessere Wahl, wenn du an jedem Termin einen Diskussions-Thread willst, und es gibt die App auf Deutsch. Die Familienfreigabe des Apple Kalenders ist am schnellsten eingerichtet, wenn jedes Gerät im Haushalt von Apple ist.

Über den Autor

James Florence ist der Gründer von SoKal, einer sozialen Kalender-App für iPhone, iPad, Mac, Android, Windows und das Web. Er hat die letzten zwei Jahre damit verbracht, Kalender-Software zu bauen und mit Leuten darüber zu reden, warum ihre Pläne platzen, und das ist die kurze Antwort darauf, warum es diesen Vergleich gibt. Mehr über das Projekt findest du auf der SoKal-Startseite.

Probier den sozialen Kalender auf jedem Gerät aus

SoKal ist kostenlos. Öffne es im Browser oder installier es auf deinem Handy und schau, wer am Wochenende Zeit hat.

SoKal im Browser öffnen

SoKal im App Store laden SoKal bei Google Play herunterladen

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